Wer ist das Messer? Wer die Henne? Und wer ist “in”?
Dies mag einige Leser in den letzten Tagen beschäftigt haben, hier ist die Antwort auf alle Fragen: Seit gestern ist die Besetzung für meine kommende Inszenierung Messer in Hennen offiziell ausgehangen worden.
Auf der Bühne sind Claudia Fritzsche (junge Frau), Jan Kämmerer (Pony-William, ihr Mann) und Caspar Kaeser (Gilbert Horn, der Müller) zu sehen, die Bühne selbst wird von Stefanie Dellmann gestaltet, angezogen werden die Mimen von Claudia Radowski. Dramaturgische Rückendeckung gibt es von Julia Dina Heße.
Claudia und Caspar haben unter meiner Führung jüngst den Chuck Palahniuk-Abend Nothing is static, everything is falling apart bestritten, mit Jan habe ich die szenischen Lesungen von Iwan Wyrypajews Sauerstoff und Sämtliche verlorenen geglaubten Werke von Samuel Beckett erarbeitet.
Steffi ist meine erklärte Lieblingsbühnenbildnerin, die ich nicht wieder hergebe. (Warum? Wer diesen Blog im Auge behält, wird demnächst ein paar Gedanken über die Wichtigkeit einer guten Bühnenbildnerin für einen Regisseur finden …) Wir haben nicht nur bei Nothing … und Sauerstoff zusammengearbeitet, sondern auch beim prämierten Das Herz eines Boxers. Daneben hat sie schon weitere Bühnenbilder, nicht nur in Oberhausen gestaltet. Mehr dazu gibt es auf ihrer Seite. Claudia ist erst seit dieser Spielzeit am Theater Oberhausen als Ausstattungsassistentin beschäftigt und gibt mit Messer in Hennen hier ihr Debüt.
